Die Übereinstimmung
*”Wahrheit suchen wir beide, du aussen’ im Leben, ich tanen
in dem Herzen, und so findet sie jeder g’evviss.
ist das Auge ğesurıd, so begegnet es missen dem ÎSchöpfer;
ist es dâs Herz, dann gewiss spiegelt es ibnen *die Welt.
Mûhnung
Siehe, ~wir hassen, wir streiten^ es trenfret ürîs Neigung und Meinung; v
aber es bleichet indea dir sich tlie^Locke wie mir.
Menschliches Wirken
An denı Eiçgang der Bahn liegt die Unendliçhkeit offea, doch mit dem engesten Krfeis. höret der VVeisesta auf.
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Gü.te uhd Grösse
Nur zwej Tu^rîHen. gibt’s ■— o vvaren sie immer vereinigt, immer die Güte auch gross, immer dte Grösse auch gut!
Der Vorzug
Über dds Herz zu siegen, ist gross.; ıch. verehre den Tapfern, aber wer durch sein Herz sieget, er gilt mir doch .mehr/ ■*
Pflicht für jeden
İmmer strebe zum Gânzen, und kannst dü öeiber keın Ganzes vverden, als dieriendes Glieâ^schjiess an ein Ganzes dlch an.
Der Şchlüşsel
Vyiilst du dich selber erkennen, sosieh, wie dieandörn es treiben; Willst du cfie öndern versiehn, biick in dein ejgenes ‘Herz,
Goldenes Zeitalter
Ob dte Menschen im Gönzen sich bfessern? leh glaub’es, denn einzeln,
suche man, wie man: auçh vvilLsieht man, doch gar:nicht davpn.






