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Aus den „Xenienff und „VotivtQfeln” Johann Wolfgang von Goethe and Friedtiçh Schiiler

Die Übereinstimmung

*”Wahrheit suchen wir beide, du aussen’ im Leben, ich tanen in dem Herzen, und so findet sie jeder g’evviss.
ist das Auge ğesurıd, so begegnet es missen dem ÎSchöpfer; ist es dâs Herz, dann gewiss spiegelt es ibnen *die Welt.

Mûhnung

Siehe, ~wir hassen, wir streiten^ es trenfret ürîs Neigung und Meinung; v

aber es bleichet indea dir sich tlie^Locke wie mir.

Menschliches Wirken

An denı Eiçgang der Bahn liegt die Unendliçhkeit offea, doch mit dem engesten Krfeis. höret der VVeisesta auf.

j/jk/U ‘ fi**’*

Gü.te uhd Grösse

Nur zwej Tu^rîHen. gibt’s ■— o vvaren sie immer vereinigt, immer die Güte auch gross, immer dte Grösse auch gut!

Der Vorzug

Über dds Herz zu siegen, ist gross.; ıch. verehre den Tapfern, aber wer durch sein Herz sieget, er gilt mir doch .mehr/ ■*

Pflicht für jeden

İmmer strebe zum Gânzen, und kannst dü öeiber keın Ganzes vverden, als dieriendes Glieâ^schjiess an ein Ganzes dlch an.

Der Şchlüşsel

Vyiilst du dich selber erkennen, sosieh, wie dieandörn es treiben; Willst du cfie öndern versiehn, biick in dein ejgenes ‘Herz,

Goldenes Zeitalter

Ob dte Menschen im Gönzen sich bfessern? leh glaub’es, denn einzeln,

suche man, wie man: auçh vvilLsieht man, doch gar:nicht davpn.

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