İmmer strebe zum Gânzen, und kannst dü öeiber keın Ganzes vverden, als dieriendes Glieâ^schjiess an ein Ganzes dlch an....
Über dds Herz zu siegen, ist gross.; ıch. verehre den Tapfern, aber wer durch sein Herz sieget, er gilt mir doch .mehr/ ■*...
Nur zwej Tu^rîHen. gibt’s ■— o vvaren sie immer vereinigt, immer die Güte auch gross, immer dte Grösse auch gut!...
An denı Eiçgang der Bahn liegt die Unendliçhkeit offea, doch mit dem engesten Krfeis. höret der VVeisesta auf....
“Wahrheit suchen wir beide, du aussen’ im Leben, ich tanen in dem Herzen, und so findet sie jeder g’evviss. ist das Auge ğesurıd, so begegnet es missen dem ÎSchöpfer; ist es dâs Herz, dann...
III. Akt, 10. Auftritt Marqılis: leh bin ■— ich muss gestehen, Sire, — sogieich nicht vorbereitet, was ich als Bürger dieser Welt g’edacht, in Worte Ihres Untertans zu kleiden. — — leh kann nich...
Ein Jünglmg, den des Wissens heisser Durst nach Sa«s in Âgypten trieb, der Priester geheime Weisheit zu erlernen, hatte schon marchen Grad mit schnellem Geist durcheHt; stets nss ihn seine Forschbegie...
So gewiJ3 -ich überzeugt biri, cfeJ3 der Anteif der N’ergung an einer freien Handlung für die reine Pflichtmafiigkeıt dieser Handiung nichts bevveist, so glaube ich eben daraus* foJgern* zu könn...
KÂMMERDltN^R (warm und voli) : Das vveiJ-J der Himme. 5a werden sie! — Noch am Stadttor drehten sie sich um un schrien : Gott mit Euch, W’eib und Kinder! — Es leb’ unse Landesvater — ani jüngste...
Gott gibt die Nüsse, aber er beisst sie nicht auf. Es gibt keine Lage, die man nicht veredeln könnte durch Leisten oder Dulden. – Dem tâtigen Menschen kommt es darauf an, dass er das Rechte tue;...
Ein Quidam sagu „lch biri von kelner Schul&* Kein Meister iebt, mit dem ich buhle; auch bin ich weit davon entfernt, dass ich von Toten was geiernt.” , Das heisst, wenn ich ihn -recht versta...
War nicht das Âuge sonnenhaft1), die Sonrre könnt’ es nie erblicken. Lâg; nicht in uris^ deş Gottes eigne Kraft, wie könnt’ uns Gpttliches şntzüeken? * Hs* Der Mensch erfahrt, et sej auchl...
Sagt es niemand, nur den Weisen, ‘ weil die Menge gleich verhöhnet: das Lebend’ge will ich preisen, das nach Flammentod sich sehnet. in der Liebesncichte Kühlung, die dich zeugte, wo du ze...
Die strşnge Grenze doch umgeht gefallig ein Wande!ndes, das mit und um uns wandelt; nicht einsam bleibst du, bildest dich geseliig und handelst wohI so, wie ein andrer handelt: im Leben ist’s ba...



