Anasayfa / wiki

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“Wahrheit suchen wir beide, du aussen’ im Leben, ich tanen in dem Herzen, und so findet sie jeder g’evviss. ist das Auge ğesurıd, so begegnet es missen dem ÎSchöpfer; ist es dâs Herz, dann...

Auch das Schöne muss-sterbe’n, das.Menschen und Götler bezvvmget. Nicht die ehe’rne BruSfıührt es jdeş* stygischen Zeus. Einmal nurervveichte dre Liebe derr S’chattenbeherrscher; und acude...

Ein Jünglmg, den des Wissens heisser Durst nach Sa«s in Âgypten trieb, der Priester geheime Weisheit zu erlernen, hatte schon marchen Grad mit schnellem Geist durcheHt; stets nss ihn seine Forschbegie...

So gewiJ3 -ich überzeugt biri, cfeJ3 der Anteif der N’ergung an einer freien Handlung für die reine Pflichtmafiigkeıt dieser Handiung nichts bevveist, so glaube ich eben daraus* foJgern* zu könn...

Gott gibt die Nüsse, aber er beisst sie nicht auf. Es gibt keine Lage, die man nicht veredeln könnte durch Leisten oder Dulden. – Dem tâtigen Menschen kommt es darauf an, dass er das Rechte tue;...

Seh’ ich die Werke der Meister an, so seh’ ich das, was sie getan; betracht’ ich meine Siebensachen, seh1’ich, was ich hâtt’ sollen machen....

Ein Quidam sagu „lch biri von kelner Schul&* Kein Meister iebt, mit dem ich buhle; auch bin ich weit davon entfernt, dass ich von Toten was geiernt.” , Das heisst, wenn ich ihn -recht versta...

War nicht das Âuge sonnenhaft1), die Sonrre könnt’ es nie erblicken. Lâg; nicht in uris^ deş Gottes eigne Kraft, wie könnt’ uns Gpttliches şntzüeken? * Hs* Der Mensch erfahrt, et sej auchl...

Sagt es niemand, nur den Weisen, ‘ weil die Menge gleich verhöhnet: das Lebend’ge will ich preisen, das nach Flammentod sich sehnet. in der Liebesncichte Kühlung, die dich zeugte, wo du ze...

DoGh solcher Grenze, solcher ejırnen MaueV höchst widerwart’ge Pforte wird entriegelt, sie stehe nur mit alter Felsendauer! Ein Wesen regt sich leicht und ungezüğelt: aus Wolkendecke, ISIebel, R...

Da ist’s denn wieder,wie die Sterne1vvollten; Bedingung und Geöetz und alter WiIIe ‘ ist nur ein Wol!en, weil wir eben’sollten, und vor dem WiIIen schvveigt die Willkür stille; das Liebste...

Die bleibt nicht aus! —Er stürzt vom Himmel nieder, wohin er sich aus alter Öde schvvang, er schwebt heran auf iuftigem Gefieder um Stirn und Brust den Frühlingstâg entlang, scheint jetzt zu flieh&#82...

Die strşnge Grenze doch umgeht gefallig ein Wande!ndes, das mit und um uns wandelt; nicht einsam bleibst du, bildest dich geseliig und handelst wohI so, wie ein andrer handelt: im Leben ist’s ba...

Wie an dem Tag, der dich der Weît verliehen, die Sonne stand zu Grusse der Planeten, bist alsobald und fort und fort gediehen, nach dem Gesefz, vvonach du angetreten. So musst du sein, dir kannst du n...

İm Namen dessen.der sich selbst erschuf yon Evtfigkeit in schaffendem Beruf; in seinem Namen, der den Glauben schafft, Vertrauen, Liebe Tatigkeit und Kraft; in jenes Namen; der, şo oft genannt, dem We...

Wer nie sein BVot mit Tfanen aşs, * wer nie die kummervolien Nachte auf semem Bette weinend sass: der kennt euch nicht, ihr himfrrlischen Machte! İhr führt ins Leben- uns hinein, ihr lasst den Armen- ...

Kennst du das Land, wo die Zitronen blüh’n, im dunkeln Laub die Goldorangen glüh’n, ein sanfter Wind vom bfauen Himmel weht, die Myrte stili und hoch der Lorbeer steht — kennst du es wohl?...

Edel sei deiL Merısch,^___. hilfreich und gut! ~ Denn das allein x unterscheidet ihn von ailen Wesen, die wir kennen. Heil den” unbekannten höhern Wesenf die wir ahnen! Ihnen gleiche der Mensch!...