Anasayfa / wiki

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Wie an dem Tag, der dich der Weît verliehen, die Sonne stand zu Grusse der Planeten, bist alsobald und fort und fort gediehen, nach dem Gesefz, vvonach du angetreten. So musst du sein, dir kannst du n...

İm Namen dessen.der sich selbst erschuf yon Evtfigkeit in schaffendem Beruf; in seinem Namen, der den Glauben schafft, Vertrauen, Liebe Tatigkeit und Kraft; in jenes Namen; der, şo oft genannt, dem We...

Wer nie sein BVot mit Tfanen aşs, * wer nie die kummervolien Nachte auf semem Bette weinend sass: der kennt euch nicht, ihr himfrrlischen Machte! İhr führt ins Leben- uns hinein, ihr lasst den Armen- ...

Kennst du das Land, wo die Zitronen blüh’n, im dunkeln Laub die Goldorangen glüh’n, ein sanfter Wind vom bfauen Himmel weht, die Myrte stili und hoch der Lorbeer steht — kennst du es wohl?...

Edel sei deiL Merısch,^___. hilfreich und gut! ~ Denn das allein x unterscheidet ihn von ailen Wesen, die wir kennen. Heil den” unbekannten höhern Wesenf die wir ahnen! Ihnen gleiche der Mensch!...

Natur und Kunst, sie scheinen siçh zu fliehen und haben sich, eh’ man es denkt, gefundon; der Widerwille ist auch mir verschvvunden, und beide scheinen gieich mich anzuziehen. v Es gilt wohl nur ein r...

Wenn der uralte, heilige Vater mit gelassener Hand aus rollenden Wolken segnende Blitze über die Erde sat, küss’ ich den letzten Saum seines Kleides, kindliche Schauer treu in der Brust. Denn mit Gött...

Über ailen Gipfeln ist Ruh, in ailen Wipfeln spürest du kaum einen Hauch; die Vögefein schvveigen im Walde. Warte nur, balde Cuhest du auch....

Der du yon dem Himmel bist, alles Leid und Schrçı^rzen stillest,, detı, der dpppelt elend ist, doppelt mit Erqjuickuhg fülles.t, ach, ich bin des Treibenş müde! Was soJI. ali ser Schmerz und -Lust? ;S...

Alies geben, die Götter, die unendlichen, ihren Lieblingen ganz; alie Freuden,die unendlichen, aile Schmerzen, die unendlichen, ganz. Diese Verse sandte Goethe am 17. Juli 1777 an Auguste Stolberç mit...

Spute dich, Kronos! Fort den rasselnden TrotfI Bergab gleitet der Weğ; x ekJes Schvvindeln zögert mir vor dte Stirne dein Haudern2). Frisch, holpert es gleich, über Stock undSteine den Trott rasch ins...

Herz, mein Herz, was soll das geben? Was bedranget dich so sehr? Welch ein fremdes, neues Leben! leh erkenne dich nicht mehr. Weg ist alles, was du Iiel>test,. weg, warum du dich betrübtest, weg de...

Mein Tischgenosse VVeyland1), der sein stilles, fleissiges Leben dadurch erheiterte, dass er, aus dem Elsass gebürtig, bei Freunden und Vervvandten in der Gegend von Zeit zu Zeıt einsprach, leistete m...

Dein Ross war alt und hast’s nicht not! Edvvard, Erward! Dein Ross war alt und hast’s nicht not, diçh drückt ein ander Schmerz! Oh! leh hdb’ gesehlagen meinen Vater tot, Mutter, Mutt...

Ach, es ist so dünkel in des Todes Kammer, tönt so traurig, wenn er sich bevvegt und nun aufhebt seinen schweren Hammer und die Stunde sehlâgt! Die Liebe Die Liebe hemmet niphts; sie kennt nicht Tür n...

Kleines Ding, um uns zu qualen, hier in diese Brust gelegt! Ach, wer’s vorsah’, was er tragt, würde wCmschenf tat’s ihm fehlen! Deine Schîage, wie so seiten mischt sich Luşt in sie hinein!...

Möge doch die bekannte Erzâhlung, glücklich dargestellt, das deutsche Publikum auf evvige Zeiten erinnern, dass es nicht nur berufen wird, um zu schauen, sondern auch zu hören und zu vernehmen. Möge z...

Ein anderes ist, sich mit den Regeln abfinden, ein ande- res, sie vvirklich beobachten. Jenes tun die Franzosen; dieses scheinen nur die Alten verstanden zu haben. Dı’e Einheit der Handlung war ...